Bye bye Grau:
Dank Repigmentierung zurück zur Naturhaarfarbe

„Grau melier­tes Haar ist sty­lish – kei­ne Fra­ge. Was aber, wenn man sich noch nicht mit sei­nem ergrau­ten Haar zufrie­den­ge­ben möch­te? Für jeden, der nicht stän­dig sei­nen Ansatz nach­fär­ben will oder bis­her sein ergrau­tes Haar ver­steckt hat, gibt es jetzt die Lösung: Das Yours Tru­ly® Tonic Repig­men­tie­rung. Auf­sprü­hen, im Haar las­sen und „bye bye Grau“! Klingt zu schön, um wahr zu sein? Wir zei­gen, wie das mög­lich ist.

Die „magi­sche“ Zutat heißt DARKENYL™. Der im Tonic ent­hal­te­ne Wirk­stoff­kom­plex mit Grün­tee- und Lär­chen­holz-Extrak­ten wirkt direkt an der Wur­zel und somit am Ursprung
grau­er Haa­re. Was genau kann der Wirkstoff?

  • Das Wachs­tum der Stamm­zel­len im Haar­fol­li­kel wird gefördert.
  • Die Bil­dung von Mela­nin wird gesteigert.
  • Schä­di­gun­gen durch oxi­da­ti­ven Stress wer­den redu­ziert.
    DARKENYL™ redu­ziert nach­weis­lich den Anteil grau­er Haa­re um 17 %.

Bei täg­li­cher Anwen­dung über einen Zeit­raum von 4 Mona­ten ver­rin­gert sich die Anzahl der wei­ßen Haa­ren pro cm2 bereits um durch­schnitt­lich 6,8 Haa­re. Hoch­ge­rech­net ent­spricht dies einer Repig­men­tie­rung von 4080 Haa­ren ins­ge­samt oder 35 Haa­ren pro Tag. Je län­ger, des­to mehr. Das Schöns­te dar­an aber ist das schlei­chen­de Zurück­bil­den der eige­nen Haar­far­be. So bleibt es ein ganz natür­li­ches Farbbild.

Die richtige Farbpflege für zu Hause von Wella

Beson­ders im Som­mer benö­ti­gen Haut und Haar eine extra Por­ti­on Pfle­ge. Beson­ders die Son­nen­ein­strah­lung kann den Haa­ren zuset­zen und sie stumpf und glanz­los wir­ken las­sen. Doch mit ein paar ein­fa­chen Tipps, kann man sein blon­des Haar wie­der ganz ein­fach zum Strah­len bringen.

Beson­ders gefärb­tes und colo­rier­tes Haar ist im Som­mer sehr emp­find­lich, da beim Fär­ben die Haar­struk­tur geöff­net und die Haar­struk­tur ver­än­dert wird. UV-Strah­len, Salz- und Chlor­was­ser blei­chen das Haar aus und kön­nen uner­wünsch­te Farb­ver­schie­bun­gen zur Fol­ge haben.