Peter F Pfister wird Weltpräsident der Intercoiffure Mondial

Öster­rei­cher zum Welt­prä­si­den­ten der Inter­coif­fure Mon­dial gekürt: Peter F. Pfis­ter an der Spit­ze der renom­mier­ten welt­um­span­nen­den Friseurvereinigung

Rund 2.000 der bes­ten Fri­seu­re welt­weit sind in 42 Län­dern mit ihren rund 50.000 Mit­ar­bei­tern in der Ver­ei­ni­gung “Inter­coif­fure Mon­dial“ ver­tre­ten. Ab sofort steht ein Öster­rei­cher der in Paris ansäs­si­gen Welt­or­ga­ni­sa­ti­on, die 1925 gegrün­det wur­de, als Prä­si­dent vor: Peter F. Pfis­ter (59) wur­de von der Gene­ral­ver­samm­lung der Inter­coif­fure Mon­dial zum Welt­prä­si­den­ten gewählt. Das ist eine beson­de­re Aus­zeich­nung für die Leis­tun­gen von Peter F. Pfis­ter, der sich seit über 35 Jah­ren aktiv in ver­schie­de­nen Funk­tio­nen, zuletzt als Vor­sit­zen­der der Inter­coif­fure World Aca­de­my als welt­um­span­nen­des Aus­bil­dungs­kon­zept, bei Inter­coif­fure Mon­dial enga­giert. Gleich­zei­tig ist die Wahl von Peter F. Pfis­ter auch eine Ehre für die natio­na­le Orga­ni­sa­ti­on Inter­coif­fure Öster­reich, der er bis 2019 als Prä­si­dent vor­stand, und die er gemein­sam mit dem hei­mi­schen Team sowohl natio­nal wie auch inter­na­tio­nal als star­ke Stim­me in punk­to Hand­werk, Qua­li­tät und Trends eta­blier­te. Mit vol­ler Lei­den­schaft für das Fri­seur­hand­werk, einem kom­pro­miss­lo­sen Bekennt­nis zur Qua­li­tät der Fri­seur­dienst­leis­tun­gen, Trend­be­wusst­sein sowie Visio­nen für die Ent­wick­lung der Bran­che star­tet Peter F. Pfis­ter nun in sei­ne Funk­ti­on als Welt­prä­si­dent der Inter­coif­fure Mondial.

Die Fri­seu­re der Inter­coif­fure Mon­dial mit rund 2.000 Mit­glieds­be­trie­ben in 42 Län­dern und ihren rund 50.000 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern pro­fi­tie­ren von inten­si­vem Aus­tausch auf inter­na­tio­na­ler Basis und inspi­rie­ren sich gegen­sei­tig in einem welt­um­span­nen­den Netz­werk. Vor allem das hohe Niveau die­ser welt­weit erfolg­reichs­ten Fri­seu­re macht die Mit­glied­schaft so wert­voll: Mit Lei­den­schaft dem Fri­seur­hand­werk, der Qua­li­tät der Leis­tun­gen der Mit­glieds­be­trie­be und deren Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter sowie der Schön­heit und der Zufrie­den­heit der Kun­din­nen und Kun­den ver­pflich­tet. Dabei nimmt Inter­coif­fure Mon­dial eine beson­ders akti­ve Rol­le bei Sty­ling-Trends und sorgt mit natio­na­len wie auch inter­na­tio­na­len Trend-Bot­schaf­ten für Furo­re. Gleich­zei­tig defi­niert sich Inter­coif­fure auch als gestal­ten­de Kraft im Sty­ling-Busi­ness und ent­wi­ckelt Visio­nen eben­so wie Lösun­gen für Her­aus­for­de­run­gen in der Fri­seur­bran­che. Hier beweist sich Inter­coif­fure Mon­dial kon­se­quent als Vor­rei­ter auf neu­em Ter­rain und bie­tet sei­nen Mit­glie­dern einen deut­li­chen Mehr­wert durch welt­wei­ten Know-how-Trans­fer und Inno­va­ti­ons­im­pul­se: Dies betrifft inter­na­tio­na­len Aus­tausch zu Trends bei Sty­lings oder neu­en Tech­ni­ken bei Schnit­ten und Far­be, eben­so wie Ant­wor­ten auf Her­aus­for­de­run­gen der Zukunft und Inno­va­tio­nen in der Bran­che wie z.B. die Nut­zung digi­ta­ler Kom­pe­ten­zen zur Stei­ge­rung der Zukunfts­fä­hig­keit des Friseurberufs.

Peter F Pfis­ter Welt­prä­si­dent & Alex­an­der Herz­berg Mana­ging Direc­tor Inter­coif­fure Mondial

Kla­re Zie­le & eine Visi­on: Inter­coif­fure Mon­dial als gestal­ten­de Kraft in der Friseurbranche

„Das inter­na­tio­na­le Flair und die Zusam­men­ar­beit der füh­ren­den Fri­seu­re der Welt in einer Ver­ei­ni­gung ist ein unschätz­ba­rer Wert, von dem jeder ein­zel­ne Mit­glied­be­trieb mit all sei­nen Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­tern pro­fi­tiert. Gleich­zei­tig ist die Mit­glied­schaft bei Inter­coif­fure Mon­dial auch ein Qua­li­täts­ver­spre­chen an alle Kun­din­nen und Kun­den. Dafür, dass das Qua­li­täts­sie­gel „Inter­coif­fure“ ein Garant für hand­werk­li­ches Kön­nen und höchs­te Qua­li­tät ist, set­ze ich mich mit aller Kraft ein“, erklärt Peter F. Pfis­ter zu sei­nem Anspruch als neu gewähl­ter Prä­si­dent der Inter­coif­fure Mon­dial. Mit ihm steht erst­mals ein Öster­rei­cher an der Spit­ze der renom­mier­ten Weltorganisation.

Um die­ses hohe Niveau wei­ter zu stei­gern hat Peter F. Pfis­ter gemein­sam mit sei­nem Team bei Inter­coif­fure Mon­dial viel vor. So wird er im Rah­men sei­ner Prä­si­dent­schaft hin­sicht­lich Trend­kom­pe­tenz einen Fokus auf die Mög­lich­keit der Zusam­men­ar­beit mit Mode­de­si­gnern und Akteu­ren im Fashion-Busi­ness legen. Die Inten­si­vie­rung des krea­ti­ven Aus­tauschs und der gegen­sei­ti­gen Inspi­ra­ti­on, die Schaf­fung von neu­en Kom­mu­ni­ka­ti­ons­for­ma­ten und die Eta­blie­rung von star­ken Part­ner­schaf­ten gehö­ren eben­so zu sei­nen Zie­len wie die Qua­li­fi­zie­rung von neu­en Mit­glieds­be­trie­ben, die künf­tig zu den füh­ren­den Fri­seu­ren unter dem Qua­li­täts­sie­gel „Inter­coif­fure Mon­dial“ auf­stei­gen. Das Inter­coif­fure „House of Nati­ons“ in Paris soll als attrak­ti­ve Anlauf­stel­le den welt­wei­ten Dia­log unter­stüt­zen. Zudem wird das inter­na­tio­na­le Aus- und Wei­ter­bil­dungs­pro­gramm der Inter­coif­fure World Aca­de­my, das Peter F. Pfis­ter in den letz­ten sechs Jah­ren auf­ge­baut hat, ambi­tio­niert fort­ge­setzt und ent­spre­chend der Digi­ta­li­sie­rung mit inno­va­ti­ven neu­en Fea­tures wie Video-Tuto­ri­als, inter­ak­ti­ven Feed­back-Mög­lich­kei­ten & Co. im Sin­ne der Digi­ta­li­sie­rung aus­ge­baut. Beson­de­re Bedeu­tung kommt dabei der För­de­rung von Nach­wuchs-Talen­ten und der Arbeit mit der jun­gen Genera­ti­on von Fri­seu­ren zu.

„Wir leben in beweg­ten Zei­ten vol­ler neu­er Ent­wick­lun­gen und Her­aus­for­de­run­gen. Dies betrifft in vie­len Hin­sich­ten auch das Fri­seur­hand­werk und die Anfor­de­run­gen an die Fri­seur­bran­che. Inter­coif­fure Mon­dial hat den Anspruch, Her­aus­for­de­run­gen anzu­neh­men und in der Gestal­tung von Lösun­gen aktiv zu sein. Das ist auch mein Anspruch als neu­er Prä­si­dent der Inter­coif­fure Mon­dial. Ver­än­de­rung als Chan­ce zu begrei­fen und Bewähr­tes mit Neu­em zu kom­bi­nie­ren ist dabei für mich der Maß­stab für die Zukunft gene­rell, und somit auch der Schlüs­sel für die Zukunfts­fä­hig­keit der Fri­seur­bran­che“, erklärt Peter F. Pfister.

Wer ist Peter F. Pfis­ter – und woher kommt sei­ne Lei­den­schaft für die Friseurbranche?

Peter F. Pfis­ter (gebo­ren 1962 in Inns­bruck) ent­stammt dem Fri­seur­un­ter­neh­men Pfis­ter, das sei­ne Eltern Mar­got und Franz Pfis­ter 1961 mit einem Salon in Schwen­dau im Zil­ler­tal grün­de­ten und mit wei­te­ren Stand­or­ten aus­bau­ten. Die Fri­seur­welt war ihm damit „in die Wie­ge gelegt“ und schon wäh­rend sei­ner Kind­heit, wenn ihn sei­ne Eltern zu Fri­seu­re­vents in ganz Euro­pa mit­nah­men, erleb­te er ganz begeis­tert das inter­na­tio­na­le Flair des Sty­ling-Busi­ness. Die­ses bestimmt sein beruf­li­ches Leben bis heu­te. Sein Berufs­wunsch „Fri­seur“ war schon sehr früh klar, und bereits nach der Leh­re sam­mel­te Peter F. Pfis­ter Anfang der 1980er Jah­re inter­na­tio­na­le Erfah­rung. Auf sei­ne Leh­re in Gar­misch-Par­ten­kir­chen folg­ten ein Auf­ent­halt in den USA und eine Beschäf­ti­gung in Genf, und von dort aus kam auch der Schritt nach Paris: gemein­sam mit dem legen­dä­ren Star­fri­seur und Inter­coif­fure Mon­dial Welt­prä­si­den­ten Alex­and­re de Paris arbei­te­te er für Hau­te Cou­ture-Moden­schau­en in der Mode­me­tro­po­le und lern­te dabei gro­ße Desi­gner wie Karl Lager­feld, Ema­nu­el Unga­ro, Yves Saint Lau­rent und Jean Patou ken­nen und fri­sier­te ihre Models bei den Modenschauen.

1984 kehr­te er zurück nach Öster­reich, wag­te mit einem eige­nen Salon den Schritt in die Selbst­stän­dig­keit und wur­de akti­ves Mit­glied bei Inter­coif­fure. Damit ist die Basis für eine enge Ver­bin­dung gelegt, die zu einer enga­gier­ten Zusam­men­ar­beit führt: 1993 wird Peter F. Pfis­ter Mit­glied im Mode-Team von Inter­coif­fure Öster­reich, lei­tet Semi­na­re und fri­siert u.a. bei Shows in New York, Mos­kau, Rom, Bar­ce­lo­na, Rio de Janei­ro, Shang­hai, Mel­bourne, Tokio und Paris. 1998 steigt er zum Vize­prä­si­den­ten auf und wird 2004 Prä­si­dent der Inter­coif­fure Öster­reich. Ab 2007 fun­giert er zudem als Regio­nal­prä­si­dent West­eu­ro­pa und Mit­glied des Zen­tral­ko­mi­tees, 2010 ist er für die Orga­ni­sa­ti­on des Euro­pa Kon­gres­ses in Salz­burg ver­ant­wort­lich und agiert ab dann auch als Koor­di­na­tor für die Regi­on Euro­pa. 2015 wird Peter F. Pfis­ter als inter­na­tio­na­ler Semi­nar­lei­ter und Show­fri­seur mit dem „Glo­be Edu­ca­tor Award“ aus­ge­zeich­net und zum Vor­sit­zen­den der World Aca­de­my gewählt. 2019 schließ­lich wird er von Inter­coif­fure Öster­reich zum Ehren­prä­si­den­ten ernannt und kon­zen­triert sich ganz auf sei­ne Auf­ga­ben in der World Aca­de­my. Die Wahl zum Welt­prä­si­den­ten der Fri­seur­ver­ei­ni­gung Inter­coif­fure Mon­dial sieht Peter F. Pfis­ter als bedeu­ten­den Kar­rie­re­schritt in sei­ner beruf­li­chen Lauf­bahn und gleich­zei­tig als gro­ße Aner­ken­nung für sein viel­fäl­ti­ges Enga­ge­ment bei Intercoiffure.

Über Inter­coif­fure Mondial 

In 42 Län­dern welt­weit sind rund 2.000 der bes­ten Fri­seu­re mit ihren rund 50.000 Mit­ar­bei­tern in der Ver­ei­ni­gung “Inter­coif­fure” ver­tre­ten. Der fünf­za­cki­ge Inter­coif­fure-Stern ist allen Mit­glie­dern als Qua­li­täts­sie­gel beson­ders wichtig.

Inter­coif­fure Öster­reich – mit aktu­ell rund 100 Mit­glieds­be­trie­ben – ist Grün­dungs­mit­glied der Welt­or­ga­ni­sa­ti­on mit Sitz in Paris, die seit 1925 exis­tiert und als Fri­seur­ver­ei­ni­gung auf allen Kon­ti­nen­ten ver­tre­ten ist.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: www.intercoiffure-mondial.org  und  www.intercoiffure.at

Über die Salons und die Salon­kon­zep­te der Fami­lie Pfister:

Gemein­sam mit Peter F. Pfis­ters Ehe­frau Mar­git und Toch­ter Mona kon­zen­triert sich die Fami­lie mitt­ler­wei­le auf den Stamm­sa­lon in Ram­sau im Zil­ler­tal und hat die frü­he­re Filia­li­sie­rung. Das Cre­do der Fami­lie Pfis­ter lau­tet: „Wir set­zen auf höchs­te Qua­li­tät und Zufrie­den­heit unse­rer Kun­din­nen und Kun­den – und das ist mit per­sön­li­cher Prä­senz im Salon am bes­ten zu gewähr­leis­ten“. Wäh­rend Mar­git sich um die Orga­ni­sa­ti­on und das Wohl­be­fin­den der Kun­den küm­mert, sorgt Mona, die nach ihrem Wirt­schafts­stu­di­um auch die Meis­ter­prü­fung als Fri­seu­rin und Perü­cken­ma­che­rin abge­legt hat, für die fach­li­che Qua­li­täts­si­che­rung und Wei­ter­bil­dung im Stamm­sa­lon in Ramsau.

Peter F. Pfis­ter selbst hat im Jän­ner 2021 sei­nen Vater Franz in den Perü­cken­stu­di­os in Inns­bruck und Linz abge­löst und sorgt mit „Perü­cken Pfis­ter“ dafür, dass Men­schen, die – oft aus gesund­heit­li­chen Grün­den und infol­ge von Che­mo­the­ra­pien – an Haar­ver­lust lei­den, rasch pro­fes­sio­nel­le Unter­stüt­zung bekom­men und in einem dis­kre­ten Umfeld eine gro­ße Aus­wahl an Perü­cken zur Ver­fü­gung haben.

Sein Sohn Sebas­ti­an Pfis­ter hat nach Matu­ra und Fri­seur­leh­re sein Wirt­schafts­stu­di­um abge­schlos­sen und nach einem Aus­lands­auf­ent­halt in den USA 2015 das The­ma „Her­ren­fri­seur“ für sich ent­deckt, mit dem er auch euro­pa­weit bei Semi­na­ren gefragt ist. Mit sei­nen „THE BARBER“ Salons als Neu­in­ter­pre­ta­ti­on des „Her­ren­fri­seurs“ sorgt er in Salz­burg, Vel­den sowie in Ram­sau im Zil­ler­tal für Furo­re. Sebas­ti­an Pfis­ter zudem auch für Inter­coif­fure Mon­dial aktiv und hat als Spe­zia­list für Her­ren­fri­su­ren deren Her­ren­kol­lek­tio­nen mitgestaltet.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: www.copf.at   /   www.peruecken-pfister.at   /   www.thebarber.at